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a-f   g-k   l-r   s-z   aktuelle  cd des Jahres  hörtips int.

Michael Sagmeister Trio Bouncing Around            Acoustic Music 2009
Michael Sagmeister-g, Martin Gjakonowski-b, Michael Küttner-dr. Einfach großartig - das ist ein deutliches Prädikat für diese tolle CD. Sagmeister knüpf nach enigen moderneren Einspielungen stilistisch an seine 2001 erschiene CD “Straight Ahead” an. Für mich von jeher eine seiner besten Veröffentlichungen. “Bouncing Around” ist Bebop, modern gespielt von einem sehr gut aufgelegten Trio mit einem brillianten Leader. Sagmeisters spiel ist nach wie vor aus- gesprochen virtuos, nur dass seine Virtuosität nicht (wie manchmal früher ) zu sehr im Vorder- grund steht. Er ist “musikalischer” geworden, der Michael und das macht diese CD zu einem Genuss an Jazzgitarre. und Trio - frisch und tänzerisch leicht trotz schwierigem Material. (ap)
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Michael Sagmeister   Soul Ticket                     Acoustic Music 2006
Michael Sagmeister - g, Britta Medeiros - voc, Michael Küttner-dr, Christoph Spendel -p, Hansmartin Eberhardt - sax, Claus Lindenmayer - b, Andreas Fetzer - rhythmg
. Was ist den nun das? Geht da Michael den für manche “unseligen” Gang, den schon Montgomery und Benson vor ihm gegangen sind? Affirmation, Mornin´, Killing me softly...? Ja, es ist schon kommerzieller, sanfter, aber es wäre nicht Sagmeister, wären da nicht auch viele hörenswerte Highlights der ganz großen Gitarrenkunst dabei. Auch als Komponist zeigt er, dass er etwas zu sagen hat. Eine durchweg angenehme Scheibe, die Michael ganz sicher neue Zuhörer bescheren wird; Giant Steps zeigt dann doch auch, dass er die alten Fans nicht vergisst... :-)   (ap)

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Michael Sagmeister & Britta Medeiros                Acoustic Music 2005
When the moment sings

Michael Sagmeister - g, Britta Medeiros - voc, Martin Gjakonowski-b, Michael Küttner-dr

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Michael Sagmeister & Britta Medeiros                Acoustic Music 2003
The way we feel about it

Michael Sagmeister - g, Britta Medeiros - voc

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Michael Sagmeister & Camillo d'Ancona               Acoustic Music 2000
Dedicato - Canzoni e Jazz

Camillo D’Ancona: guitar, vocals - Michael Sagmeister: guitar - Christoph Spendel: keyboards - Stefan Engelmann: bass - Michael Ehret: drums - Thomas Heidepriem: a.bass - Michael Küttner: drums, percussion - Claus Hessler: drums - Frieder Gottwald: bass
 

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Michael Sagmeister  Straight ahead                   Alpha Music 2001

Michael Sagmeister - g, Stefan Engelmann- b, Michael Küttner - dr
Ein Muss für Fans von Archtops und/oder Sagmeister!

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Michael Sagmeister & Pat Martino Conversation        Acoustic Music 2000

Pat Martino: electric guitar - Michael Sagmeister: electric and acoustic guitars - Thomas Heidepriem: bass - Michael Küttner: drums
“Eine weit herausragene Jazzguitar CD”

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Michael Sagmeister  Soulful Questions                       Bell 1995

Michael Sagmeister: guitars

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Michael Sagmeister  Motions and Emotions                   Bell 1993

Michael Sagmeister: guitars - plus Michael Küttner, Hendrik Soll, Frank Itt

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Karl Schloz  A Smoothe One                          Nagel-Heyer 2001

Karl Schloz (g), Harry Allen (t-sax), Tony Monte (p), Steve LaSpina (b)
"This is contemporary swinging music."

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Joachim Schoenecker & Peter Bernstein  Dialogues  Parashoot 2009
Joachim Schoenecker-g, Peter Bernstein-g. “Dialogues”-das trifft die Sache auf den Kopf. Was Joachim und Peter sich da gegenseitig zu erzählen und zu kommentieren haben, gehört zu den hörenswertesten Interplays dieses Genres. Wer eines der Konzerte des Duos letztes Jahr hörte, hat auf diese CD gewartet und sie erfüllt die Erwartungen voll. Gitarrenduo auf allerhöchstem Niveau, wie man es auch heutzutage nicht oft zu hören bekommt. Jenseits aller Technik und eingetretenden Pfade ist dies wunderbare Musik pur, von zwei Spielern interpretiert, die wissen, worauf es ankommt. Die neun Stücke auf “Dialogues” sind samt und sonders musikalisch-gitarristische Kleinode, die die CD zu einem hohen Muss-Faktor avancieren lassen. (ap)

Joachim Schoenecker-Trio & Sextett  Blunatic     Parashoot 2007
Joachim Schoenecker-g, John Goldsby-b, Hans Dekker-dr, Karolina Strassmayer-as, John Marshall-tp, Ludwig Nuss-tb. “Blunatic”-was für ein schönes Wortspiel. Schoeneckers Hommage an die Ästhetik des Blue Note Labels ist voll gelungen. Das Beste, für das dieses Label stand, das finden wir auch auf Blunatic: Exzellente Musiker, die in der Tradition fußen, aber eigene Stile pflegen. Groovende Arrangements, auf den Punkt gespielt. Packende Improvisationen, voller Spielfreude und Spielwitz. Joachim Schoenecker brilliert hier in jeder Beziehung: als Leader, Arrangeur, Solist, Begleiter. Das Fehlen eines Klaviers gibt ihm gerade in der Begleitung Freiräume, der Produktion einen echten eigenen Stempel aufzudrücken. (ap)

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Joahim Schoenecker Nocturnes                  Parashoot Records, 2004

Schoeneckers Trio mit dem Minguet Streichquartett und Arrangements von Florian Ross. Mit diesem großartigen Werk sollte ihm der internationale Durchbruch gelingen.

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Joachim Schoenecker In The Moment           Nagel-Heyer Records, 2000

mit Chris Potter, John Goldsby, Adam Nussbaum

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Joachim Schoenecker  Common Language       Double-Time Records 1997

Joachim Schoenecker: guitars, Larry Fuller: piano, John Goldsby: bass, Jeff Hamilton: drums

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Coco Schumann Now                                        Trikont

Coco Schumann ist ein Veteran der Jazzgitarre, einer der deutschen Pioniere auf diesem Gebiet und ein Musiker mit einer unglaublichen Biografie. Und er spielt diese Melodien so, wie sie einst gedacht waren. Da wird nichts modernisiert, dafür umso mehr geswingt und gegroovt!

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Jürgen Schwab & Götz Ommert  Swing´n´Strings 

Jürgen Schwab: Gitarre/Gesang, Götz Ommert: Kontrabass,
Gäste: Christoph Aupperle: Piano,Vibraphon, Sven Claussen: Tenorsax

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Jörg Seidel Gypsy Jazz Connection Celebrating Grappelli  swingland 2008
Jörg Seidel-g, Hajo Hoffmann-viol, Joerg Widmoser-viol, Max Grosch-viol, Ottorino Freier-rhythg, Jean-Louis Rassinfosse-b. Eine geballte Ladung Violine ist es, mit der uns Seidels dritte CD in diesem Jahr aufwartet. Eine CD namens “Celebrating Grappelli” darf das natürlich auch. Und so geben sich Hoffmann, Widmoser und Grosch redlich Mühe, den Meister zu Feiern. Klar, dass dabei die Archtop, zudem auch noch eine Rhythmusgitarre dabei ist, etwas auf der Strecke bleibt, aber die wenigen Schmankerl, die Seidel auf seiner “Blue Moon” beisteuert, zeugen wieder einmal von seiner Virtuosität und seinem Spielwitz. Auch seine Ausflüge auf der Gypsy-Gitarre verdienen Beachtung. Alles in Allem jedoch wirklich was für Violinen-Fans.
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Jörg Seidel & Achim Kück Trio  Cook & Chill      dschässrecords 2008
Jörg Seidel-g, Achim Kück-p, Jea-Louis Rassinfosse-b, Joost van Schalk-dr. Eine eher ruhige, stimmungsvolle Platte ist Cook & Chill, mit eleganten, soften Arrangements. Wohin die musikalische Reise geht, kann man am ehesten daraus ersehen, dass alleine drei Titel von Burt Bachrach dabei sind. Pianist Achim Kück ist ein wunderbarer Begleiter und Solist; seine Voicings sind so stimmig, dass Seidel auf den Einsatz seiner Gitarre zu Begleitungszwecken komplett verzichtete. Auch ansonsten ist es mehrheitlich eine vokalorientierte CD geworden, mit einigen atemberaubenden Scats Seidels. Rassinfosse und van Schalk sorgen für dichten, aber unaufdring- lichen, soliden Background. Immerhin gibt es drei Gitarrensoli und die haben es in sich! Hut ab!
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Jörg Seidel Swing Trio  15 years... and still swingin’   Swingland 2008
Jörg Seidel-g, Joe Dinkelbach-p, Gerold Donker-b. Jörg Seidel legt mit “15 years... and still swingin’” eine mitreißend swingende Jubiläums-CD vor, die auf jeden Fall mehr als eine Runde in meinem Player drehen wird. Die 10 Titel des Albums sind samt und sonders alte Schlacht- schiffe des Great American Songbook (Fly me to the moon, The best things...). Wenn man die Aufnahmen Seidels in den letzen Jahren vergleicht, bemerkt man, dass sein Spiel merklich immer besser wird (unterstützt durch die neue Gitarre: Striebel 16’’ Blue Moon? ;-) Gleich der Einstiegschorus der CD, Rodgers/Hart “Blue Moon” (sic) demonstriert Seidels Fertigkeiten und Geschmack sehr treffend. Bravo. Gleiches gilt für seinen Gesang... und die Band swingt höllisch.
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Jörg Seidel    Gipsy Jazz Connection                    Swingland 2007
Jörg Seidel-g, Hajo Hoffmann-viol, Ottorino Freier-g, J.L. Rassinfosse-b, Frank Delle-sax. Jörg Seidel zählt zu den fleißigsten Jazzgitarristen, wenn es darum geht, regelmäßig eine neue CD auf den Markt zu bringen - und wenn er das tut, dann swingt´s; und zwar kräftig. So auch auf diesem Werk, das Seidel´s musikalischen Anfängen im Gipsy-Jazz gewidmet ist. Sozusagen eine Rückbesinnung auf die Wurzeln. Er tut dies nicht als Kopist, sondern behält seinen Stil, den er sich in über 30 Jahren erarbeitet hat, bei. So finden wir auch keines der Gipsy-Klassiker auf der CD, sondern rare Werke und eine Eigenkomposition Seidel´s. Seine Mitmusiker rekrutieren sich allesamt aus früheren Bestzungen und gewährleisten so ein gut funktionierendes Team. (ap)

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Jörg Seidel Swing Trio & Ines Reiger Teach me tonigh      Swingland 2006
Jörg Seidel-g+voc, Joe Dinkelbach-p, Gerold Donker-b, Ines Reiger-voc. Das Jörg Seidel Swing Trio spielt des öfteren gerne mit Gästen; dieses mal ist es die österreichische Sängerin Ines Reiger, die den swingenden Background des erfahrenen Trios hinter sich zu schätzen weiß. Der Bandleader, ganz Gentleman, lässt ihr dabei den Raum, den sie benötigt und spielt im wesentlichen eine ganz hervorragende Rhythmusgitarre, die keinerlei Vergleich mit den Großen des Genres zu scheuen braucht. Die raren Gitarrensoli auf dieser CD sind zwar kurz gehalten, aber Seidel hat eben auch die Gabe, einen Chorus geschmackvoll und ausgefuchst auf den Punkt zu bringen. Anspieltip hierzu: “There is no greater Love”  (ap)

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Jörg Seidel Swing Trio Boulevard of Broken Dreams        Swingland 2006
Jörg Seidel-g+voc, Joe Dinkelbach-p, Gerold Donker-b. Ein live im Studio eingespieltes Album legt Jörg Seidel´s Swing Trio vor, das nunmehr seit 15 Jahren in dieser unveränderten Besetzung zusammen spielt. Und Swing ist es auch, was wir auf dieser gut aufgenommenen CD zu hören bekommen: Nummern wie Sweet Lorrain oder das Kämpfert´sche L-O-V-E sind jedem Jazzfan geläufig und klingen in dieser Besetzung sehr gut. Bandleder Seidel hat einen großen Anteil an Scat und Gesang, der beispielsweise in “Moody Blues” sogar an Benson erinnert. Seine Soli sind typisch Seidel: Fließend und auf den Punkt. Der Gitarrensound hat auf dieser CD einen sehr schönen akustischen Anteil, der sich hervorragend mit Klavier und Kontrabass ergänzt.  (ap)

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Jörg Seidel  European Swing Trio dedications            Swingland 2005
Jörg Seidel-g+voc, Hajo Hoffmann-viol, Jean-Louis Rassinfosse-b. Ein beachtliches und modern swingendes Trio: fußend in traditionellerem Jazz, aber voll Aktualität. Eigentlich klingt das Trio, dank der Vocalkünste Seidels, wie ein Quartett; wer unglaublich guten Scat-Gesang hören möchte, sollte mal in “Bye, bye Blackbird” reinhören. Auch das Gitarrespiel Seidels mit seinem schön “trockenen” Ton passt zum hohen Anspruch des Trios: Swingend begleitend, ohne jedoch zu traditionell zu wirken. Sein Solospiel, nur von Rassinfosse genial begleitet, zeigt deutliche Struktur und führt den Zuhörer sicher durch das Harmoniegerüst. Virtuos beispielsweise die schnellen Läufe in “Moppin´ the bridge”. Das hat auf jeden Fall internationale Klasse.  (ap).

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Jörg Seidel  Swing Trio introducing Natalie Dieah     Swingland Rec. 2003

Jörg Seidel-g, Natalie Dieah-voc, Joe Dinkelbach-p, Gerold Donker-b.

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Jörg Seidel  European Swing Trio                    Swingland Rec.2002
it...´, mean a thing, if it ...´ got that swingedications 

Jörg Seidel-g+voc, Hajo Hoffmann-viol, Jean-Louis Rassinfosse-b.

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Jörg Seidel  Meeting Mr. Cole                                   1999

Jörg Seidel-g+voc, Joe Dinkelbach-p, Gerold Donker-b, Frank Delle-sax.

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Jörg Seidel   Whereever you´ve gone                             1998

Jörg Seidel-g, Matthias Bätzel-org, Wolfgang Schlüter-vib, Alexander Bätzel-dr, Frank Delle-sax.

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Jörg Seidel  at the seaside                                      1997

Jörg Seidel-g, Florian Poser-vib, Thomas Stabenow-b.

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Jörg Seidel  ...with hands and feet                              1995

Jörg Seidel-g+voc, Frank Delle-sax, Florian Poser-vib, Matthias Bätzel-org, Paulo Cardoso-b, Michael Kersting.dr, Alexander Bätzel-dr.

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Paul Shigihara  Tears of sound                            Nabel 2002

Paul Shigihara-g, Charlie Mariano-sax, Tim Wells-b, Michael Küttner-dr

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Paul Shigihara & Paul Berger                           Zebralution 1991

Paul Shigihara-g, Paul Berger-vib+p

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Ansgar Specht  Diversion                 DMG 2009
Ansgar Specht-g, Christian Kappe-flh & tp, plus diverse Gäste auf einzelnen Tracks. Ansgar bleibt auch auf seiner neuen CD seinem Konzept treu. Kühle und groovenden Nu-Jazz-Beats treiben den Hörer durch die CD. Es ist jedoch zu bemerken, dass Ansgar noch mehr als vorher die computerisierten Elemente mit echten Instrumenten aufwärmt. Allen voran ist hier natürlich Ansgar selbst zu nennen, der zum Kreis der Könner auf der Jazzgitarre zu zählen ist. Er glänzt aber nicht nur durch ein ausgeklügeltes Spiel, sondern auch als Komponist, denn sämtliche Stücke auf dieser CD sind von ihm selbst. Meine persönlichen Favoriten sind “No Ballad” und “Small Talk”. Besonders erwähnenswert ist unter den Gastmusikern das Spiel von Christian Kappe. (ap)
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Ansgar Specht    on the move                        TOCA Records 2006
Ansgar Specht-g, Loop- & Sampleprogr.; div. Gastmusiker als Solisten. Ansgar Specht´s Nu-Jazz- Grooves sind gegenüber dem Vorgängerwerk “nu_bar_trax” noch lebendiger, härter und kreativer geworden. Mehrere hochklassige Gastsolisten wie beispielsweise Christian Kappe (flh, tp) oder Qusei Zureikat (voc) stehen ihm zur Seite und bringen spürbar Wärme in die groovige Coolness des Backgrounds. Vor allem aber ist es die in Solo und Begleitung kreative Gitarristik Ansgar´s, die das Werk für unsereinen so hochinteressant macht. Ansgar Spezialität sind clevere Outside- Lines, die er brillant einzusetzen weiß. Den elf Eigenkompositionen hat er als Schmankerl den Wes-Klassiker “Road Song” angefügt, ein Paradebeispiel für Ansgar´s Spiel und Arrangenment. (ap)

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Ansgar Specht   nu_bar_trax                        TOCA Records 2005
Ansgar Specht-g, Loop- & Sampleprogramming; div. Gastmusiker als Solisten. Ansgar Specht macht fast alles in Personalunion, er komponiert, arrangiert, spielt die Gitarren, bearbeitet die Samples und engagiert Gastmusiker, die zu seinen coolen NuJazz-Grooves und -Lines neben ihm solieren und nimmt im eigenen Studio auf. Und er beweist Geschmack - trotz Computertechnik kommen seine Songs modern groovend und nicht unterkühlt an. Seine Gitarrenarbeit auf seiner Ibanez GB5 gibt dem ganzen einen warmen Touch. Seine fließenden Lines gehen oftmals out- and-in, man merkt ein Zusammentreffen vieler verschiedener gitarristischer Einflüsse, die Ansgar zu seiner eignen Stilistik verschmelzen konnte.  (ap)

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Klaus Spencker Trio Invisible                              Jardis 1994

Klaus Spencker, guitar / Olaf Casimir, bass / Willi Hanne, drums

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Ferenc Snétberger   Signature                              Enja 1994

Ferenc Snétberger - acc.g & archt.g, Martin Gjakonovski - b, Kruno Levacic - dr, special guest: David Friedman - vib

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Ferenc Snétberger   Obsession                               

Ferenc Snétberger - acc.g & archt.g, János Egri - b, Elemér Balázs - dr, Guest:
Irén Lovász - vocal on "Páva"

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Diverse Interpreten Solo Archtop Guitar  Archtop-Germany /factory outlet 2006
Es ist vollbracht. Bereits ziemlich zu Beginn der Existenz von Archtop-Germany reifte der Plan, eine CD herauszubringen, auf der die deutschen Archtopper gefeatured werden sollten. Erste vosichtige Nachfragen ließen ein hohes Interesse an einem solchen Werk erahnen und so ging es an den Start. Fünfzehn Gitarristen stellten spontan ihre Mitarbeit zur Verfügung und auch der zweite Versuch ein Label zu finden, war schnell erfolgreich. Mit “factory outlet records” fand ich einen kompetenten und völlig unproblematisch arbeitenden Kooperationspartner, den ich nur empfehlen kann. Und so ist diese CD ein wahrer Genuss geworden: Freunde der Archtop werden ebenso begeistert sein, wie Jazzfans mit Gitarrenfaible... 
mehr...   (ap)

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Bernhard Sperrfechter Sauerborn-Höhn-Sperrfechter Better Days      2006

Bernhard Sperrfechter-g, Heinz-Dieter Sauerborn-sax, Hanns Höhn-b

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Bernhard Sperrfechter  Alone2Gether                        

Bernhard Sperrfechter-g, Gerd Mayer-Mendez-b

 

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Philipp Stauber Quintett  Foolish Hearts                    Jardis 2010
Philipp Stauber-g, Henning Sieverts-b, Till martin-sax, Bastian Jütte-dr, Jan Eschke-p. Meisterlich, wunderbar, phantastisch... so könnte man weiter schwelgen beim Hören dieser CD. Was Stauber da mit seinem Quintett eingespielt hat, fußt in der Tradition der alten Meister, hat Blue-Note-Feeling, ist aber deutlich geprägt von der mittlerweilen unverwechselbaren musikalischen Handschrift Staubers. Alex Schmitz nennt ihn einen “wunderbar stilvollen König der Phrasierung” (hier) und er hat recht! Außerdem ist er aber auch ein Excellenter Bandleader, Arrangeur und Komponist. Die live eingespielten Takes sind first takes und strotzen nur so von bester musikalischer Kommunikation. Anspieltip: Alle!

Boltz und Stauber  Blossom Time                            TTR 2009
Stefanie Boltz-voc, Philipp Stauber-g, Sven Faller-b, Bastian Hütte-dr. Dieses zweite Werk des sympatischen Duos besticht durch wirklich feine Arrangements und ein durchdachtes Konzept. Egal ob Zwiegespräch a’ la Ella & Joe oder Quartettbesetzung: Das ist nicht nur stimmig, das ist sehr gut. Staubers Gitarrenkunst ist klar auf einem neuen Höhepunkt angekommen, vor allem seine facetten- und ideenreichen Begleitungen haben es in sich und sind bestens an die sehr schönen Gesangsparts angepasst. Die klare und warme Stimme von Stefanie Boltz ist ebenfalls ein echter “Hinhörer”. Anspieltip: “You are the sunshine of my life” mit exzellentem Arrangement unddie Live-Version von My funny Valentine. (ap)

Philipp Stauber Trio   Four Colours-One Picture          petit paquet 2005
Philipp Stauber-g, Till Martin-sax, Henning Sieverts-b, Bastian Jütte-dr Dies ist der 2. Teil einer Trilogie von Jazzstandards, die Stauber besonders am Herzen liegen. Und von Herzen kommt hier alles - Stauber konzentriert sich auf das Schöne dieser Stücke und bringt seine Liebe zu ihnen zum Ausdruck. Auch Respekt ist im Spiel, denn Stauber und seine feinfühlig agierenden Mitmusiker verzichten darauf, die Arrangements durch stilistischen Kakao zu ziehen. Staubers warmer und weicher Ton korrespondiert mit melodiösen Linien, die ganz nach dem Motto eines seiner Lehrmeister, Joe Pass, singbare Struktur haben. Schön ist diese CD; nicht geeignet für Hörer, die zwanghaft nach etwas Neuem suchen, aber für alle anderen. (ap)

 

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Philipp Stauber & Stefanie Boltz   Sboltz&stauber                 2005

Philipp Stauber-g, Stefanie Boltz-voc.

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Philipp Stauber Trio   Slowfood                                 2001

Philipp Stauber-g, Henning Sieverts-b, Till Martin-sax

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Jürgen Sturm Trio   Guter Stoff                           luxaries 2007
Jürgen Sturm-g, Lothar Galle-M - bassg, Hans Günter Eisele, Jonas Burgwinkel, Manfred Rahier-dr. Eine CD in der “Meisterdisziplin” von Gitarre, Bass und Drums. Eine CD für Leute, die sich an kreative, anregende Musik wagen. Ein Drahtseilakt zwischen Tradition und Moderne, aber ein gelungener. Wer sich die Muße nimmt, dieser Musik zuzuhören, wird immer wieder von interessanten Wendungen überrascht werden. Am ehesten ist die Musik mit einigen der freieren Werken Jim Hall´s zu vergleichen, dies gilt gleichermaßen für Komposition und auch für die Spielweise Sturms, der hier deutlich zeigt, dass in ihm ein kreativer und unorthodoxer Geist steckt. Alles in Allem: Jawohl, guter Stoff!  (ap)

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Jürgen Sturm & Anirahtak  Duo                         LUXaries (1999)

Jürgen Sturm-g, Aniratak-voc

 

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Jürgen Sturm Jend-Eisele-Sturm   (R)                    LUXaries (1999)

Jürgen Sturm-g, Uli Jend-as, ss, Hans Günter Eisele-dr

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Jürgen Sturm    Gebete der Nacht                       LUXaries (1994)

Jürgen Sturm-g, Anirahtak-voc, Paul Lovens-perc, Ludger Schmidt-cel

 

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Jürgen Sturm Band & Anirahtak   Berlin-Paris-New York    Nabel Rec. 1992

Jürgen Sturm-g, Anirahtak-voc, Lothar Galle-M-b, Ludger Singer-keyb, Manny Rahier-dr

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Jürgen Sturm Band & Anirahtak   Das Kurt Weil Programm Nabel Rec. 1989

Jürgen Sturm-g, Anirahtak-voc, Lothar Galle-M-b, Ludger Singer-keyb, Manny Rahier-dr

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Jürgen Sturm`s Ballstars   Tango Subversivo              Nabel Rec. 1990

Jürgen Sturm-g, Stefan Bauer-mar, Hugo Ramirez- cl+ts, Heribert Leuchter-bcl+as, Semel Sembritzki-ts+ss, Jel Jongen-tb, Pinguin Moschner-tb, Michael Schöneich-b, Manny Rahier-dr, Am Leidne-dr+perc

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Jürgen Sturm`s Sidestream   Blue News                  Nabel Rec. 1982

Jürgen Sturm-g, Heribert Leuchter -as,bs, Michael Schöneich -b, Manny Rahier-dr

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Klaus Sye Acoustic Art Trio  filigran                      Pagoden 2004
Klaus Sye-g, Horst Mühlbradt-p, Joachim Gerth-b. Eine solche Besetzung fordert von den Musikern eine gewisse Zurückhaltung, die der Musik gut tun kann, wenn es gelingt. Hier ist es gelungen! Das Werk ist außergewöhnlich schön, kammermusikalisch jazzig, hoch- interessant und tatsächlich auch “filigran”. Man fühlt sich in die großartige Zeit von Bill Evans und Jim Hall zurückversetzt. Klaus Sye erinnert tatsächlich nicht nur vom Sound her an diesen großen Gitarristen, auch die geschmackvolle Linienführung seiner Improvisationen und die ausgepägt sparsamen Akkordvoicings lassen Verwandschaft hörbar werden. Dies ist die
CD des Jahres 2004.

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Klaus Sye & Wolgang Dörner How my heart sings            Pagoden 1994

“Sye ist mit seinem klassisch runden, vollen Archtop-Sound und seiner Improvisationsauffassung deutlich geprägt von der klassischen Moderne der Jazzgitarre, während Dörner den schwebenden etwas helleren Klang und das Vokabular der neuen Jazzgitarristik bevorzugt. Man man bei ihm ein wenig an Abercrombie oder gar Metheney denken, bei Sye hingegen an die Generation der Raney sen., Hall gar Burrell.”
Alexander Schmitz

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Rudi Trögl  Coloured Mind                          Lynx Records 1997
Rudi Trögl - g, Rainer Hasenkopf - b, Helmut Welser - dr. Moderne Spielweise a´la Metheny und Stern, aber mit deutlich traditionellerem Sound ohne große Effekte, das ist Rudi Trögls Ding. Seine kreativen Improvisationslinien ergeben verbunden mit der Besetzung von Gitarre, Bass und Drums eine angenehme und interessante Musik. Die Kompositionen sind vielseitig und haben starke Melodien und Strutur. Das eingespielte Trio vermittelt dem Zuhörer den Eindruck von kommunikativem Zusammenspiel. Eine im Jahr 2003 aufgenommene Demo-CD des Trios lässt den Wunsch nach einer weiteren offiziellen CD wach werden.  (ap)

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Oliver Trost  ATP Jazz Trio                        jazz4you-records 2001
Stephan Aschenbrenner: ts, Andreas Polte: g, Oliver Trost: g.

Standards und Eigenkompositionen in ungewöhnlicher Besetzung. Gut arrangiert und interessant”
“...eine bizarre Besetzung, die der Herausforderung souverän und kompakt begegnet...” (Alexander Schmitz)

 

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Frank Wingold Clairvoyance  Virtues & Vices          Doublemoon 2011
Frank Wingold - g, Neils Klein - ts&cl, Dietmar Fuhr - b, Jonas Burgwinkel - dr. Ein leichtes Werk ist es nicht, was uns Frank Wingold da beschert. Die Schönheit und Klarheit dieser Musik erschließt sich eher im zweiten oder dritten Hören. Dort wird dann die Ausdauer belohnt: Wingolds Musik lässt sich zum Glück nicht in eine Schublade stecken, ist aber deutlich von Jazz geprägt. Wingolds Spiel ist sowohl in den Linien als auch Akkorden bemerkenswert - Musik die Spannend, weil auch dissonant ist. Die Gitarre dominiert im Quartett klar, aber die drei Mitmusiker haben genügend Raum, sich in den Kompositionen Wingolds zu entfalten. Wie gesagt: Spannend!

 

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Frank Wingold   Clairvoyance                            Konnex 2005
Frank Wingold-g, Neils Klein-sax+cl, Dietmar Fuhr-b, Jonas Burgwinkel-dr. Das Frank Wingold mehrfach Auszeichnungen als Gitarrist bekommen hat, hört man. Sein eigenwilliges Spiel pendelt in erfrischender Weise zwischen vielen Polen wie “Eleganz und ““Sperrigkeit” oder “stilistischer Rückbesinnung” und “Modernität, auch zwischen ““zappaesk” und ““sanft”. Dabei wird eine enorme Kreativität freigesetzt, die auch seinen Kompositionen entspricht. Diese sind durchweg hochinteressant und ebenso abwechslungsreich wie Franks ausdrucksstarke spielerische Komponente. Man hat den Eindruck, dass die Arrangements den kompositorischen Prozess widerspiegeln. Das hervorragende Quartett agiert dabei sehr interaktiv.  (ap).

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Axel Zinowsky  Yellow Red Blue                     Acoustic Music 2001

Axel Zinowsky: guitar - Volker Winck: saxophone - Michael Frontzek: bass - Jochen Welle: drums

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Axel Zinowsky Quartett  Mindwalk                   Acoustic Music 1994

Axel Zinowsky: electric & acoustic guitars - Volker Winck: tenor & soprano sax - Michael Frontzek: bass guitar - Jochen Welle: drums

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Jardis

Das feine Label des Jazz - Gitarristen Heiner Franz. Hier findet man erstklassige Jazz - Gitarren - CDs und mehr. U.a. Heiner Franz, Lorenzo Petrocca, Thomas Brendgens-Mönkemeier. Auch viele weitere internationale Künstler wie Peter Bernstein, Louis Steward, Peter Leitch, John Pisano... Ein ausgesprochen guter Sound zeichnet die Einspielungen des Labels aus.

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