info

news

bands

cds

presse

equipment

fotos

kontakt

links

andreas                           bands
              polte

duodacapoDuo Da Capo

Berühmte Melodien aus aller Welt
von Klassik bis Jazz

Duo Da Capo' s Spezialität sind feinsinnig stilübergreifend zusammengefügte Medleys, die augenzwinkernd quer durch die Musikgeschichte springen, eine Mischung der schönsten Melodien von Klassik bis Jazz in der besetzung Violine und Gitarre. Die Arrangements stammen überwiegend von Andreas Polte, der vor allem auf sinnvolle Übergänge zwischen den verschiedenen Melodien Wert legt.

Von beispielsweise Smetana’s "Die Moldau" über Gershwin’s "Summertime", von Dvorak’s "Aus der neuen Welt" zu Jobim’s "Girl from Ipanema" reicht das Repertoire des beliebten Duos. Dazwischen finden sich weitere berühmte Melodien wie "Yesterday" von den Beatles oder einige wunderschöne Klezmerkompositionen. Vorbild der Interpretation ist die Vortragsweise vieler Konzerte und Aufnahmen Giora Feidman‘s.

Die Auftritte des Duos bestechen vor allem durch eine sehr intensive und konzentrierte Stimmung, die vom Publikum sehr schnell aufgenommen wird. Dabei sind sich die Musiker aber auch nicht zu schade, zweckdienliche Hintergrundmusik zu spielen, wenn dies der Veranstaltung gerecht wird.

Michael Zirwes - Violine –

spielte bis 1994 in klassischen Orchestern, u. a. dem "Nordrhein-Westfälischen Ärzteorchester", bis er vom Jazz infiziert wurde. Hier erwärmte er sich natürlich in erster Linie für das Spiel Stephane Grapelli’s und nutzte gerne klassische Floskeln in seinen Improvisationen sowie klassische Einleitungen zu Jazz-Standards. Seine große Liebe und persönliche Bekanntschaft zur Musik Giora Feidman‘s inspirierte ihn zu vielen Eigenkompositionen sowie zur Gründung von "Da Capo". Hier bringt Michael Zirwes seine ganze spielerische Bandbreite und unterschiedlichen Einflüsse ein.

Andreas Polte - Gitarre –

in erster Linie Jazzgitarrist, orientiert sich dort in Richtung Wes Montgomery, Jim Hall, Pat Martino. Spielte ebenfalls im international besetzten "Les Searle Quartett" mit John Goldsby und Hans Braber und mit der deutschen Gitarren-Legende "Ali Claudi". Gelegentliche Ausflüge auf der klassischen Konzertgitarre, vorrangig im Bereich des Bossa Nova, empfohlen ihn als Duopartner für das "Melodie-Programm" von Michael Zirwes.

  zurück zur Bandübersicht

Pressestimmen (Auszüge)

11.03.2002 OVZ / Dieter Szameitat:

„Wie schön Geige und Gitarre zusammenklingen, bewies das Duo Da Capo im Haus der Kunst. Vor einem sehr aufmerksamen Publikum boten Andreas Polte und Michael Zirwes ein Konzert auf hohem künstlerischen Niveau und bescherten den Zuhörern ein nachhaltiges Musikereignis...

...Eine Besonderheit von Da Capo sind die feinsinnig zusammengesetzten Medleys, die stilübergreifend durch die Musikgeschichte springen. Wie einen kunstvoll gesteckten Blumenstrauß hatte Andreas Polte jeweils drei oder vier Melodien zu einem Werk arrangiert, was dank der einfallsreich gestalteten Übergänge wie aus einem Guss klang. Besonders in diesen Überleitungen mit ihren Tempi- und Rhythmuswechseln blitzt das virtuose Können des Gitarristen Polte auf. Für den größten Teil des Konzertes war er der Begleitgitarrist, der variantenreich mit Samba-, Bossa Nova-, Tango- oder Swingrhythmen sowie mit jazzigen Bassläufen das ausdrucksstarke Spiel seines Partners verzierte...

...Die schwermütig klingenden Melodien der jiddischen Folklore wie Shalom Alechem haben es Michael Zirwes angetan. Hier zeigt sein Geigenspiel besonders viel Seele. Natürlich waren die Musiker auch der fröhlichen Seite des Lebens zugewandt. Mit Schmunzeln präsentierten sie ihr „Schnulzenmedley“ La Mer von Charles Trenet und What a wonderful World von Louis Armstrong...“

26.01.2002 Oberberg Aktuell / Vera Marzinski:

„Stilübergreifend boten Polte und Zirwes ein abwechslungsreiches und sehr ansprechendes Programm. Es war sozusagen für jeden etwas dabei. Von Smetanas „Die Moldau“ über Gershwins „Summertime“ bis zum jiddischen „Nigun“ entfaltete sich die musikalische Palette...

...So mixen die beiden Jazz, Klezmer, Klassik und anderes zu einer Musik mit Augenzwinkern – und siehe da, die Zuhörer hören ruhig und verzückt zu. Medleys aus verschiedenen Stilrichtungen, beispielsweise die „Symphonie Nr. 9“ des Komponisten Antonin Dvorak, gefolgt von Cole Porters „Night and Day“ und der Klezmerkomposition „Shalom Alechem“, begeisterten das Publikum...

...Locker und leicht klang die Musik, die den weiten Bogen über die berühmten Melodien aus aller Welt spannte. Ein hervorragendes Wechselspiel zwischen den Stilrichtungen, aber auch zwischen den Musikern. Gelungene Übergänge bei den musikalischen Motiven und der Sequenzierung zeugten von musikalischem Können und großer Spielfreude. Besonders bei Michael Zirwes ist der Spaß am Spiel nicht zu übersehen. Die Broadway-Melodie „Smoke gets in your eyes“ sprach für seine Ausstrahlung, die besonders bei leichten und unbeschwerten Stücken zum Ausdruck kam. Filigran, besonders bei klassischen Stücken, das Spiel von Andreas Polte auf der Gitarre. Fast versunken war er in die Musikstücke und das Publikum wäre zusammengezuckt, wenn eine Stecknadel gefallen wäre. Dann aber auch wieder ungestüm bei brasilianisch angehauchten Programmpunkten...“

zurück zur Bandübersicht

 

info       news         bands         cds         presse        equipment         fotos         kontakt          links